Ein Anfängerkurs im Yogazentrum Hoheluft besteht aus 8 Abenden von jeweils anderthalb Stunden. Jede Übungsstunde ist aufgebaut aus...
und probieren Sie aus, ob Yoga das Richtige für Sie ist. Die Probestunde ist selbstverständlich kostenlos und nach Absprache jederzeit möglich.
An diesen Tagen finden regelmäßige Yogakurse statt. Die Wochenenden sind für die LehrerInnenausbildung und Sonderkurse reserviert.
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Kundalini Yoga ist – im Gegensatz zu Hatha Yoga – nicht aus einzelnen Asanas (Haltungen) sondern aus Kriyas (Übungsreihen) aufgebaut...
14.04.2015 - 02.01.1970 | 19.45 - 21.15

04.05.2015 - 01.01.1970 | 18.15 - 19.45

02.06.2015 - 01.01.1970 | 19.45 - 21.15

07.09.2015 - 01.01.1970 | 18.15 - 19.45

01.01.2025 - 01.01.2030 | Dienstag 10.00 - 11.30 Uhr
26.04.2015 - 01.01.1970 | 19.30 - 21.30

03.05.2015 - 01.01.1970 | 19.30 - 21.30

10.05.2015 - 01.01.1970 | 19.30 - 21.30

Wenn Du 3 Minuten täglich meditierst, wirkt es auf das Magnetfeld, den Kreislauf, und die Zusammensetzung des Bluts.
Wenn Du 11 Min. meditierst, beeinflusst es das Nervensystem und die Drüsen.
Wenn Du 22 Min. meditierst, bringt es die drei Aspekte des Geistes (positiv/negativ/neutral) ins Gleichgewicht.
Wenn Du 31 Min. meditierst, wirken die Drüsen, der Atem und die Konzentration auf der Ebene der Zellen und der Körperrhythmen.
Wenn Du 62 Min. meditierst, wirkt es auf die graue Zellen des Neokortex im Gehirn. Dein unterbewusster „Schatten“ wird integriert.
2,5 Stunden verändert die Psyche in ihrem Zusammenspiel mit der elektromagnetischen Umgebung, so dass das Unterbewusste durch den umgebenden universellen Geist unterstützt wird. (Yogi Bhajan)
Sie leben zu schnell und zu hektisch um die Aufgaben zu bewältigen, mit denen Sie konfrontiert werden. Im Wassermann-Zeitalter herrschen zwar permanente Transformation und Veränderung, es ist jedoch trotzdem notwendig, währenddessen Ihre innere Ruhe zu bewahren.
Der Atem hat einen sehr grundlegenden Einfluss auf unseren Rhythmus.
Einmal pro Stunde konzentriert drei tiefe Atemzüge zu nehmen, wird Ihren Lebensrhythmus verändern und eine innere Ruhe fördern.
Stellen Sie sich einen Küchenwecker (oder programmieren Sie Ihr Handy), um sich jede Stunde daran zu erinnern.
Sobald Sie die Erinnerung hören, nehmen Sie drei tiefe Atemzüge - was auch immer Sie gerade machen.
Ein guter tiefer Atemzug beginnt damit, dass sich Ihre Bauchdecke nach vorne wölbt und sich Ihr Brustkorb nach vorne spreizt. Schließlich bringen Sie noch Ihre Hilfsatem-Muskeln mit Hilfe des Brustbein und Schlüsselbein nach vorne.
Die Ausatmung beginnt damit, dass Sie Brustbein und Schlüsselbeine loslassen, dann Ihr Brustkorb und schließlich Ihr Bauch folgt.
Falls die Leute in Ihrer Umgebung mitbekommen, wie Sie stündlich drei tiefe Atemzüge nehmen, ist das hoffentlich denen eine Inspiration, auch den Lebensrhythmus zu verlangsamen. Laden Sie sie ein mit zu atmen.
Viel Freude!
fon +49-176-32343232
ed.tfulehohagoy@ofni