Suni-äh Sidh

Dieses lange Mantra wirkt sowohl beim Zuhören als beim Singen.
Es verstärkt die Fähigkeit zu zu hören und zu verstehen.
Empfohlene Zeitdauer: 11 Wiederholungen.
Die Aufnahme hat 3 Wiederholungen.

Suni-äh sidh pier sur naath|
Suni-äh dharat dhawal aakaas|
Suni-äh diep lo paataal|
Suni-äh poh na sakäh kaal|
Naanak bhagtaa sadaa wigaas|
Suni-äh duukh paap kaa naas| 8

Suni-äh iesar barmaa ind|
Suni-äh mukh saalaahan mand|
Suni-äh dschoog dschugat tan bheed|
Suni-äh saasat simrit weed|
Naanak bhagtaa sadaa wigaas|
Suni-äh duukh paap kaa naas| 9

Suni-äh sat santokh gi-aan|
Suni-äh ath-sath kaa isnaan|
Suni-äh parh parh paaväh maan|
Suni-äh laagäh sähadsch dhi-aan|
Naanak bhagtaa sadaa wigaas|
Suni-äh duukh paap kaa naas| 10

Suni-äh saraa gunaa kee gaah|
Suni-äh seekh pier paatsaah|
Suni-äh andhe paawäh raah|
Suni-äh haath howäh asgaah|
Naanak bhagtaa sadaa wigaas|
Suni-äh duukh paap kaa naas| 11

Die Übersetzung:
8.1 Es lauschen Siddhas, Pīrs, und die Helden des Nath-Yoga.
Es lauschen die Erde, der Bulle und der Äther.
Es lauschen die Ozeane, die Welten und die Unterwelten.
Man lauscht, und der Tod kann einen nicht berühren.
O Nānak! Die Bhagtas blühen ewig.
Man lauscht, und Schmerzen und Sünden werden zerstört.

8.9.1 Es lauschen Shiva, Brahma und Īndra.
Es lauschen die Schlechten, und Lobpreisung kommt aus ihrem Munde.
Es lauschen der Weg des Yoga und die Geheimnisse des Körpers.
Es lauschen Shastras, Simritis und die Veden.
O Nānak! Die Bhagtas blühen ewig.
Man lauscht, und Schmerzen und Sünden werden zerstört.

9.10.1 Man lauscht und erlangt Wahrheit, Geduld und Weisheit.
Man lauscht und dies ist wie Baden an den 68 heiligen Orten.
Man lauscht und erlangt Ruhm als würde man lesen und lesen.
Man lauscht und leicht ist man versunken in Meditation.
O Nānak! Die Bhagtas blühen ewig.
Man lauscht, und Schmerzen und Sünden werden zerstört.

10.11.1 Man lauscht und taucht ein in die tiefsten Teiche der Tugenden.
Es lauschen die Scheichs, die Pīrs und die Könige.
Es lauschen die Blinden und finden den Pfad.
Man lauscht und das Unergründliche kommt in Reichweite.
O Nānak! Die Bhagtas blühen ewig.
Man lauscht, und Schmerzen und Sünden werden zerstört.


Dieses Mantra verleiht Würde, macht es leichter loszulassen und zu verstehen. Empfohlen Zeitdauer: 11 Mal
Stimme: Satnam Kaur, Satya Singh
Gitarre: Satya Singh

Five Ong

FIVE ONG Meditation
Empfohlene Zeitdauer: 11 Min.

Ong ist der primäre Klang, der kreative Klang des Universums.
Ong ist ein Mantra, das dein Tatkraft erhöht.
Ong zu singen ergibt durch die besondere Berührung der Zunge an dem Gaumen eine mächtige Wirkung.
Ong aktiviert die Zirbeldrüse.
Wenn du Ong singst, machst du zuerst ein runde Form mit deine Lippen, dann berührt die Zunge weit hinten im Mund den Gaumen.
Du solltest so kräftig singen, dass die Schwingung aus der Nasenhöhle das Gehirn beeinflußt.
Das Singen verstärkt dein zweites und sechstes Chakras, und gibt Dir Kreativität und Motivation.
Weil es im Kundalini Yoga darum geht dein Bestimmung in diesem Leben zu erreichene, sind Mantras, die dein Effektivität erhöhen, wichtig.

Stimme: Satnam Kaur, Satya Singh
Gitarre: Satya Singh

Har Ji Har Har Har Har Har Ji

Har Ji Har Har Har Har Har Ji


Har steht für Shiva, die göttliche Energie, die uns hilft los zu lassen.

Ji bedeutet geliebte Seele.

Das Ashtang (8-teilige) Mantra zu singen hilft uns, alles was in unserem Leben nicht authentisch ist, los zu lassen. Dadurch entsteht ein intensiven Kontakt zu unsere Seele.

Zeitdauer: 11-31 Min.

Gesang: Satnam Kaur
Melodie und Gitarre: Satya Singh

Ad Gureh Nameh

Ad Gureh Nameh Jugaad Gureh Nameh Sat Gureh Nameh Siri Guru Deveh Nameh


Übersetzung:

Ad Gureh Nameh Ich begrüsse die Weisheit des Anfangs
Jugaad Gureh Nameh Ich begrüsse die Weisheit der Zeitalter
Sat Gureh Nameh Ich begrüsse die wahre Weisheit
Siri Guru Deveh Nameh Ich begrüsse die große, erhabene Weisheit


Ad Gureh Nameh ist ein Schutz-Mantra. Setze dich in Einfacher Haltung (mit die Beine in ein so bequem wie möglich Haltung gekreuzt) auf ein Schaffell, Yogamatte oder gefaltete Decke oder setze dich auf ein Stuhl mit gerade Lehne mit den Füßen flach auf den Boden. Wenn du Ad Gureh Nameh singst, stelle dir ein goldene, schützende Wand links von dir vor. Wenn du Jugaad Gureh Nameh singst, hinter dir. Wenn du Sat Gureh Nameh singst, rechts von dir. Wenn du Siri Guru Deveh Nameh singst, vor dir, usw. Empfohlene Zeit: 11 Min. (aber auch einmal singen hat Power).

Stimme: Satnam Kaur, Satya Singh
Melodie, Gitarre: Satya Singh

Kalimba Sansula Relaxation

Eine einfache, harmonische Entspannung mit der Afrikanische Kalimba in seine westliche Weiterentwicklung Sansula genannt. Ein bezaubernde schwebende Klang, der entsteht durch unterschiedlich lange Metalstreifen, die auf ein Klangkörper montiert wurden.

Sodarshan Chakra Kriya Metronom

Sitze in einfacher Haltung. Atme ein durch das linken Nasenloch (verschließe mit deinem Zeigefinger dein rechten Nasenloch). Dann, denke 16 Mal Wahe Guru und ziehe bei jede Wa (1) he (2) Guru (3) den Nabel drei Mal ein und lasse ihn los (48 Mal total). Danach atmest du aus durch dein rechten Nasenloch (du verschließt dabei dein linken Nasenloch mit deinem kleinen Finger).
Empfohlene Zeitdauer: 11 Min. (Anfänger) 31 Min. (Fortg.)
Die unterstützende Musik dafür, die du hier downloaden kannst, benutzt nur ein Metronom. Dadurch brauchst du nicht zu zählen (das lenkt ab) und du gebrauchst deine eigene Konzentration um Wahe Guru zu denken statt eine äußere Stimme, der für dich singt. Deine eigene innere Stimme ist nämlich ein tieferes Meditations-Objekt als eine Stimme von außen.
Der Metronom gebraucht zwei Klänge: laut und leise.
laut laut laut laut / atme aus
laut laut laut / atme ein
laut leise leise / denke Wa He Guru (16x) und ziehe dabei den Nabel (16x3)

Wirkt auf: Reinigung der Chakren, Willenskraft, Mut

Berg-Traumreise

Traumreise: Die Chakren und das Geschenk deines Lehrers
Von Satya Singh

Du spazierst durch eine graue, staubige Halbwüste. Kaum etwas, an dem das Auge hängen bleibt, nur karge, stachelige Pflanzen. Es ist stickig, staubig und heiß.
Am Horizont ein Punkt, ein weit entfernter einsamer Berg. Du ahnst dort viele Farben und Lebendigkeit. In dem Moment, in dem Du dir des Berges bewusst wirst, weißt Du auch: Da musst Du hin, es gibt dort etwas Wichtiges für Dich.
Zielstrebig gehst Du durch die Wüste in seine Richtung, stundenlang.

Endlich der Fuß des Berges. Schon dieser Fuß bietet einen großen Kontrast zu der Wüste. Feiner, vulkanischer Sand mit kleinen Steinchen, rötlich, die Farbe belebt das Auge. Der feine, staubige Sand bleibt an deinen verschwitzten Beinen hängen. Je höher Du kommst, desto dichter wird die Sandschicht an deinen Beinen, deren Farbe belebend, kräftigend ist. Du fühlst Dich schon hier ein bisschen angekommen, und das Zentrum zwischen deinen Beinen auf Deinem Damm beginnt leicht zu vibrieren.

Du steigst immer höher, hier ist es schon etwas kühler, nicht mehr so stickig, und die Luft ist feuchter. Hier gibt es eine ganz andere Vegetation als in der Wüste: Kleine Pflanzen mit orangen Blüten. Die Schönheit dieser Pflanzen, ihre Farbe, tut dir unbeschreiblich gut nach der langen Reise durch die Wüste. Du freust Dich wie ein Kind. Je höher Du kommst, desto üppiger und größer werden diese Pflanzen, bis Du schließlich bis zu deinen Hüften in einem Meer orangefarbener Blüten wanderst, ganz entzückt von der Schönheit, Frische, Lebenskraft, die Du hier spürst. Die Pflanzen streichen an deinen Beinen, Deinem Becken entlang, und das Zentrum auf der Mitte deines Schambeins fängt an zu vibrieren.

Dann hörst Du plötzlich Wasser plätschern, ganz leise und weit entfernt. Du schaust nach oben und um Dich herum nach der Quelle dieses Geräusches, und Du sieht über dir den Rand eines Plateaus, er ist aus einem gelben Granit. Und dort fallen immer wieder Tropfen über den Rand. Du fühlst Dich von dieser Stelle magisch angezogen. Du suchst einen Weg, um dort hochzuklettern. Schließlich hast Du einen nicht allzu schweren gefunden, steigst höher und höher und kommst schließlich über den Rand des Plateaus. Dort siehst Du ein kleines Rinnsal, das vom Berg hinabplätschert, und im Schatten des Berges haben sich in Kuhlen Wasserpfützen gebildet. Eine dieser Kuhlen ist so tief, dass Du Dich bis zum Nabel hineinsetzen kannst. Das Wasser ist angenehm und warm. Es wäscht alle Müdigkeit aus deinen Beinen, allen Staub von dir ab. Du bist erfrischt, und klarer als zuvor weißt Du, dass Du nicht nur mit Deinem ganzen Wesen den Gipfel des Berges erreichen möchtest, sondern dass Du auch die Kraft dazu hast. Und schließlich löst Du Dich aus dieser natürlichen Badewanne, nimmst noch einmal das frische Gelb in Dich auf, und Du spürst, wie das Zentrum unter Deinem Nabel zu vibrieren beginnt. Und Du entscheidest Dich, dem Rinnsal nach oben zu folgen.

Je höher Du kommst, desto mehr Wasser gibt es, und desto mehr Bäume und Sträucher sind um das Rinnsal herum, das sich schließlich in einen Bach verwandelt. Die Landschaft wird zu einem kleinen Wald. Darin zu sein, berührt Dich tief: All die Grünschattierungen des Waldes, der Duft und die Geräusche der Vögel. All die Blätter um Dich herum. Du liebst es, hier in diesem Wald zu sein, Deine Brust weitet sich. Du spürst, wie das Zentrum auf der Mitte deines Brustbeines anfängt zu vibrieren, während Du den Duft des Waldes tief in Dich aufnimmst. In diesem Wald steigst Du höher und höher, bis schließlich der hellblaue Himmel durch die Baumwipfel leuchtet. Du bist am Rand des Waldes angelangt.
Bald stehst Du vor einem tiefen Abgrund. Hier geht der Fels einige hundert Meter steil nach unten, und nur ein schmaler Grat führt noch weiter nach oben. Ohne zu zögern gehst Du auf diesen schmalen, nur meterbreiten Grat. An beiden Seiten geht es steil nach unten: Es ist, als ob Du durch den Himmel spazierst. Überall himmelblaue Luft um Dich herum, Du kannst meilenweit blicken und siehst die Weite der Erde unter dir liegen. Du fühlst Dich mit allem sehr verbunden, während Du vorsichtig weiter nach oben balancierst. Du atmest tief durch, und Du hörst den Wind. Das Zentrum unter dem Kehlkopf fängt an zu vibrieren.
Schließlich bist Du an der anderen Seite angekommen, an der es weiter hoch geht. Es hat inzwischen begonnen, dunkel zu werden. Es wird Nacht, die Farben verändern sich, der Himmel wird dunkelblau, erste Sterne werden sichtbar. Du kannst deinen Pfad nach oben kaum noch sehen, schon bald gar nicht mehr. Du musst auf Dein Gespür vertrauen, um überhaupt noch weiterzukommen und deinen Weg zwischen riesigen Felsbrocken zu finden. Du blickst in den Himmel und siehst die Sterne, und in ihrem Licht findest Du deinen weiteren Weg. Und das Zentrum zwischen deinen Augenbrauen beginnt zu vibrieren.
Schließlich kommst Du an den Gipfel. Es ist ein flaches Plateau, ungefähr zwanzig Meter im Durchmesser, der höchste Punkt weit und breit. Überall um Dich herum nur samtene Dunkelheit und strahlende Sterne. Und der Vollmond, der groß und weiß über allem schwebt. In der Mitte des Plateaus ist ein halbrunder Tempel, eine wunderschöne Form, aus Alabaster, durchscheinend. Überall in diesem Alabaster sind Amethysten eingelegt, sodass der Tempel violett zu leuchten scheint. Sobald Du den Tempel siehst, weißt Du: Das ist der Platz, den Du gesucht hast, den Du brauchst.
Du gehst in diesen Tempel hinein. Vorher reinigst Du Deine Füße von Staub, und Du betrittst den Tempel barfuss, Dich verneigend, der Eingang ist sehr niedrig. Und nun stehst Du in dieser wunderschönen halbrunden Form auf dem Holzfußboden. In der Mitte brennen Kerzen, und auf einem Meditationskissen sitzt eine Gestalt – Du weißt, es ist Dein Lehrer oder Deine Lehrerin – mit einer Kapuze über dem Kopf. Gegenüber dieser Gestalt liegt ein weiteres Meditationskissen, und Du weißt, was Du zu tun hast: Du setzt Dich ihr oder ihm gegenüber. Und vertrauensvoll schaust Du ihr oder ihm in die Augen.
Was siehst Du? Ist es eine Frau, ein Mann, ein Kind? Ein Tier? Gar ein Fels? Je länger Du ihr oder ihm in die Augen siehst, desto sicherer weißt Du: Du kannst dieser Person jede Frage stelle, die Dich beschäftigt. Du wählst die wichtigste Frage aus, die jetzt dir aufsteigt. Die wichtigste Frage, die Dich in diesem Lebensabschnitt beschäftigt.
Du stellst Deine Frage.
Die Gestalt lächelt, antwortet nicht. Aber nach einer Weile holt er oder sie aus dem Ärmel ein eingepacktes Geschenk und gibt es dir. Das ist die Antwort auf Deine Frage, Du weißt es. Du packst es aber nicht sofort aus, sondern für einen Moment wiegst und bewegst Du es in deinen Händen, spürst, was für eine Form, was für ein Gewicht es hat. Du schließt die Augen und meditierst auf diesem Geschenk.
Du öffnest die Augen, und die Gestalt, die dir gegenüber gesessen hat, ist verschwunden. Aber das Geschenk ist noch immer da.

Jetzt pack es aus. Schau, was darin ist. Und was es bedeutet.
Nun nimm Dein Geschenk mit.
Atme tief ein …

Chakra-Farben Heilende Entspannung

1. Chakra Rot
2. Chakra Orange
3. Chakra Gelb
4. Chakra Grün
5. Chakra Hellblau
6. Chakra Indigo
7. Chakra Violett

Reise durch den Körper

Bei dieser Entspannung könntest du dich vorher ein "Sankalpa" ein Projektion / guter Vorsatz / Wünsch oder Gebet zurechtlegen, damit du das am Ende der Entspannung ganz tief in deinem Unterbewussten Geist einplanzen kannst.

Klangschalen

Diese Tibetische Klangschalen sind gegossen und von schwere Qualität. Auf diese Klängen kannst du echt "reisen" und dich mitnehmen lassen.

Entspannung mit Gu Zheng - Chinesische Zither

Ich war in Chengdu in ein Taoistisches Seminarhaus, wo diese Zyther stand.

Sonne und Mond Entspannung

Diese Entspannung basiert auf die Zweiteilung der menschliche Energie in zwei Nadis:
Pingala, die Sonnen-Energie
Ida, die Mond-Energie

Ma Meditation um nachzudenken bevor du sprichst

Sitze in einfacher Haltung (die Beine gekreuzt oder auf ein Stuhl mit gerade Lehne und die Füße flach auf den Boden)
Lege deine Hände in Gyan Mudra auf die Knie (Daumen und Zeigefinger berühren sich an die Spitzen).
Chante in Herzschlag-Rhythmus MA MA MA MA
Konzentriere auf die Lippen und auf den Klang
Zeit: 3, 11 oder 31 Min.

Prittvi Hä Akashe Hä

Isth Sodhana Kriya zur Reinigung des SelbstesSitze in einfacher Haltung mit den Händen in Gyan MudraPrittvi Hä - Ich bin die Erde / Visualisiere ein warme graue Farbe vom Nabel nach untenAkash Hä - Ich bin die Äther / Visualisiere ein hellblaue Farbe von den Augenbrauen nach obenGuru Ram Das Hä - Ich bin Guru Ram Das / Visualisiere ein Strahl reinweißes Licht, das aus deinem Herzzentrum nach vorne ausstrahlt.
Yogazentrum Hoheluft
Breitenfelder Straße 8
20251 Hamburg
fon +49 40 47 58 83
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